47 Millionen Menschen mit Demenz im Jahr 2015 sollen bis 2050 verdreifacht werden
Gesundheit

47 Millionen Menschen mit Demenz im Jahr 2015 sollen bis 2050 verdreifacht werden

Forscher haben berichtet, dass fast 41 Millionen Menschen weltweit an Demenz leiden. Die Zahl ist von 35 Millionen im Jahr 2009 gewachsen. Forscher schätzen, dass sich die Fallzahlen alle zwei Jahrzehnte verdoppeln werden. Bis zum Jahr 2050 sollen Demenzfälle 135 Millionen erreichen.

Demenz wird allgemein als normaler Teil des Alterns angesehen, aber Demenz muss nicht einfach nur das Älterwerden sein. Demenz ist ein Zustand, der das Gedächtnis, den Denkprozess, das Verhalten und die Fähigkeit beeinträchtigt, alltägliche Aufgaben auszuführen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit alle vier Sekunden eine Demenz diagnostiziert wird. Demenz ist eine große wirtschaftliche Belastung für die Gesundheitssysteme; Allein die USA geben jährlich 604 Milliarden Dollar aus, und diese Zahl wird bis 2050 auf 1 Billion Dollar steigen.

Zusätzliche Statistiken über Demenz im Jahr 2015 zeigen, dass es die einzige Todesursache ist, die nicht zu verhindern ist, unheilbar ist und nicht gebremst werden kann. Es ist auch die sechste Todesursache in Amerika. Zwei Drittel der Demenzfälle treten bei Frauen auf und einer von drei Senioren stirbt daran. Nur 45 Prozent der Menschen mit Alzheimer - eine Form der Demenz - sind sich ihrer Diagnose bewusst, im Gegensatz zu 90 Prozent bei Krebspatienten. Die Alzheimer-Gesellschaft berichtet, dass viele Ärzte Angst haben, Menschen und ihren Familien eine Demenzdiagnose zu stellen.

Demenz ist nicht nur für den Patienten schwierig, er kann auch die Pflegeperson stark belasten. Je nach Stadium der Demenz können Pflegekräfte verantwortlich sein, den Patienten zu baden, zu kleiden und sogar zu füttern. Ohne eine angemessene Unterstützung können diese zusätzlichen Verantwortlichkeiten eine erhebliche Belastung für die Pflegeperson bedeuten.

Für die besten Ergebnisse in Bezug auf Demenz ist eine frühzeitige Diagnose unerlässlich. Wenn eine Demenz frühzeitig diagnostiziert wird, können Pflegekräfte und Ärzte daran arbeiten, die körperliche Gesundheit zu optimieren, Symptome frühzeitig zu behandeln und Informationen und Anleitungen für die Langzeitpflege bereitzustellen.

Die WHO hat Empfehlungen abgegeben, um Demenz eine höhere Gesundheitspriorität zu geben Stigma und bieten eine bessere Versorgung weltweit. Ihre Vorschläge beinhalten:

  • Eine demenzfreundliche Gesellschaft fördern
  • Demenz überall zu einer öffentlichen Gesundheits- und Sozialpflegepriorität machen
  • Haltung zu Demenz und Verständnis für Demenz verbessern
  • In Gesundheit und Sozialsysteme investieren, um die Pflege zu verbessern Leistungen für Menschen mit Demenz und deren Bezugspersonen
  • Steigerung der Demenzforschung

Im World Alzheimer Report 2015 der Alzheimer Disease International wurden Demenz-Fallzahlen notiert.

Quellen:
//www.who.int / features / factfiles / demenz / dementia_facts
//news.yahoo.com/dementia-cases-nearly-triple-2050-report
//www.who.int/features/factfiles / Demenz
//www.alz.org/facts

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